CDA Ennepe-Ruhr begrüßt Vorstoß für verpflichtende betriebliche Altersvorsorge
Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) im Ennepe-Ruhr-Kreis begrüßt die Forderung ihres Bundesvorsitzenden Dennis Radtke nach einer verpflichtenden betrieblichen Altersvorsorge für alle Beschäftigten.
Der Vorsitzende der CDA Ennepe-Ruhr, Christian Brandt, der auf der Bundestagung der CDA in Marburg erneut in den Bundesvorstand gewählt wurde, unterstützt den Vorstoß ausdrücklich.
„Die Herausforderungen für unsere Rentensysteme werden immer größer. Deshalb müssen die drei Säulen der Altersvorsorge – gesetzliche Rente, betriebliche Altersvorsorge und private Vorsorge – stärker miteinander verzahnt werden“, erklärt Brandt.
Eine verpflichtende betriebliche Altersvorsorge könne dazu beitragen, mehr Menschen eine zusätzliche Absicherung im Alter zu ermöglichen. Gerade Beschäftigte in kleineren Betrieben und nicht tarifgebundenen Unternehmen hätten bislang häufig keinen Zugang zu entsprechenden Angeboten.
„Wer ein Leben lang arbeitet, muss sich darauf verlassen können, im Alter gut abgesichert zu sein. Die betriebliche Altersvorsorge ist dafür ein wichtiger Baustein“, so Brandt.
Die CDA Ennepe-Ruhr unterstützt daher die von Dennis Radtke angestoßene Debatte und setzt sich für eine Stärkung aller drei Säulen der Alterssicherung ein.